Registriert: So 28. Sep 2008, 21:10 Beiträge: 521
Donnerstag
Da sich Sandra und Florian wie im letzten Jahr netterweise als Mitfahrgelegenheit zur Verfügung gestellt haben, wollten wir uns Donnerstag am ADAC treffen, wo Sandra auch gleich die Trekdinner München Shirts hätte abholen können. Da es allerdings zu Lieferschwierigkeiten kam, haben wir uns dann doch lieber bei weyoun getroffen, da tichy auch in dessen nähe wohnt.
Wie gewohnt kam mir die Hinfahrt mal wieder viel kürzer als die Herfahrt vor, was auch an der netten Begleitung und den fünf PSPs liegen könnte. Doch dann standen wir auf einmal im Stau und mir wurde klar, dass ich meine Übernachtungsmöglichkeit in Bonn nicht rechtzeitig treffen würde, weshalb ich mir ein Handy leihen musste, um Bescheid zu geben. Schnell wurde klar, dass es wohl wie letzte FedCon ausgehen würde und ich auf dem Boden schlafe. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem, da mir Bequemlichkeit nicht so wichtig ist, aber es macht einem schon Angst, nicht zu wissen, wo man bleibt und auf die nächste Con gehe ich nur, wenn ich 100% sicher eine bessere Schlafmöglichkeit finde.
Freitag
Als Frühaufsteher hab ich mich bereits um 7am aufgemacht, um rauszufinden, was es denn nun mit dem FedCon Helfertum auf sich hat. Im ersten Stock fand ich dann das FedCon Büro, wo um 8am die Listen überprüft wurden. Zu meinem Glück brauchte ich nur meine Nummer damit der Herr meinen Ausweis zuordnen konnte. Die Meisten Helfer hatten ihre Anmeldungsbestätigung ausgedruckt bei sich. Das Foto für den Ausweis wurde zuvor per mail von mir angefordert mit dem Hinweis, dass der Helferstatus erlischt, wenn man kein Foto schickt und ich hatte bis zur Con keine Bestätigung, ob das Bild wirklich bei ihnen angekommen war.Dementsprechend war ich überglücklich jetzt einen Beweis in Händen zu halten, dass die Helferanmeldung geklappt hatte und ich nicht vor Ort noch das Ticket zahlen musste.
Zu dem Ausweis gab es ein Staff Shirt, welche glücklicherweise nicht wie letzte Con pink war, sondern blau/lila. Ich musste einige Unterschriften leisten und bekam danach einige Zettel. Sobald ich draußen war, hab ich mich dann erstmal mit dem Shirt und Ausweis ausgerüstet und las mir dann die Hinweise durch, wo mir dann schnell klar wurde, was ich gerade unterschrieben hatte: Das Hemd war nur während der Arbeit zu tragen und durfte nicht weiterverkauft werden. Nix wie runter damit…
Als Nächstes fand ich es komisch, dass ich kein Armbändchen und keine Tasche mit Kugelschreiber, Programmheft usw bekommen hatte, aber ich bin dann einfach zur Rezeption und habe danach gefragt und die Tasche bekommen. Bändchen haben Helfer eh nicht.
Um 10am gab es die Einweisung, wo mir etwas schwummrig war, da die anderen etwas mehr Ahnung hatten, was es mit den Schichten auf sich hatte. Für mich hörte es sich so an, als hätten sie alle schon ihre Arbeitspläne per mail bekommen und ich hätte etwas verpasst. Dann wurde aber doch klar, dass die Schichten erst vor Ort verteilt wurden und man auf Ersthelfer besonderst Rücksicht nahm. Trotz des Ausweises war ich allerdings nicht auf der Liste der Helfer. Das scheint aber häufiger zu passieren und deshalb schrieb man mich einfach dazu. Danach gab es eine Besichtigung der verschiedenen Arbeitsbereiche, wo wir dann auch gleich auf die Stars trafen, die in einer Schlange an uns vorbei liefen.
Bevor ich dann meinen 7,5 stündigen Dienst begann, hatte ich noch Zeit die merchandise Stände zu begutachten. Zu meinem Glück gab es nicht wie letzte Con besondere Schnäppchen wie den 5 Euro Odo oder das Komplettset der brittischen ST11 Artikel, denn im Grunde hatte ich so gut wie kein Geld bei mir außer dem, was mir meine Oma kurz vor der Con neben dem Spritgeld zugesteckt hatte.
Samstag
Wie letztes Jahr wollte ich wieder versuchen auf das Scifi Forum Treffen zu gehen oder bei Trekdinner United mitzumachen, doch während ich letztes Jahr zu beschäftigt mit Feilschen war, war ich diese Con am arbeiten. Sogar den Weltrekordversuch der meisten Uniformen habe ich verpasst, obwohl ich mir zwei mitgenommen hatte. Schlussendlich hab ich sogar verpasst am letzten Tag auf das Helferfoto zu kommen.
Nachdem ich letztes Jahr kein Glück damit hatte, eine 20 Euro Tasche zu ergattern, welche mit typischen exklusiven OSTFC Artikeln gefüllt ist (z.B. Teddybär, Bandai Figur oder den besonderen Bonussachen, für die man früher die spacemiles Zettel aller 7 Staffeln einer Serie sammeln musste -Uhren & Bonus DVDs), hab ich mir auch diesmal keine geholt, da ich ja erstens kein Geld hatte und ich immer noch schlimme beschämende Erinnerungen an letzte Con habe, wo ich noch nicht wusste, was die Tasche kosten sollte und ich beschimpft und verjagt wurde, als ich nur 10 Euro anbot.
Als Helfer hat man ja insgesamt 8 mal zweieinhalb Stunden Dienst, wobei ich Samstag wieder drei Dienste absolvierte. Hauptsächlich ging es um die Kontrolle der Ausweise und Armbändchen und das an Orten, wo nicht soviel Andrang war, außer einmal am Haupteingang. Dort war es nett, dass die Stormtrooper mit kontrollierten, aber da sie nach mehr Autorität aussahen, wollte den wahren Kontrolleuren hinter den Troopern dann keiner mehr das Zeug zum zweiten Mal zeigen Oo.
Eigentlich ist die Kontrolle voll easy, wenn die Leute nur wüssten, wie die Kontrolle abläuft, also man erstens Bändchen und Karte sehen muss und zweitens bei der Karte die beschriftete Rückseite zählt nicht das Bild vorne. Wenn alle darauf achten, könnte man als Gast durch jede Kontrolle laufen, als wäre sie gar nicht da. Nur dumm, dass gerade die, die am schnellsten durch die Kontrolle wollen, nicht wissen, auf was es ankommt.
Der Tag der Entscheidung Teil 1: Neben der Helfertätigkeit hatte ich noch eine weitere persönliche Mission auf der FedCon. Ich hatte in ebay von einem behinderten Freund aus Bornheim einen TNG Serienstick (2m hoch) für 2 Kisten Bier ersteigert, wir konnten allerdings per email nicht mehr rechtzeitig einen Termin ausmachen, da ich ja auch nicht wusste, wie mein Helferplan aussehen würde. Da ich wegen der Arbeit um 16:00 bereits Trekdinner United verpasst hatte und um 13 Uhr den Weltrekordversuch, machte ich mich um 17 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Bornheim. Als Orientierung nahm ich nur die Himmelsrichtungen und die Anschläge an den Buslinien ect. Bis zum Bonner Hauptbahnhof ging es gut voran und ich dachte mir immer, dass ich ja jederzeit in die Bahn einsteigen könnte. Pinkyhaut hatte sogar ein Ticket für den Bonner Innenraum, aber obwohl wir das am Vorabend besprochen hatten, war es mir unangenehm weitere Hilfe anzunehmen, zumal ich auch Lust auf Sport hatte.
Auf dem Weg kam ich mir eigentlich nicht orientierungslos vor, da ich mit der Musik aus der PSP auch abgelenkt war und die Gegend auch ziemlich cool war, vor allem sobald man Bonn verlassen hatte. In Bornheim wurde mir dann klar, dass ich schon noch weiter nach Norden fast bis nach Köln musste und dass ich mindestens eine Blase an der linken Ferse kriegen würde. Die Bahn war mittlerweile auch keine Option mehr, da ich mitten in der Pampe war und es dann auch anfing zu regnen. Ein schwarzhäutiger Jamaikaner mit Dreadlocks und Bassguitarre fragte mich, wo die Bahn sei und da es aus meiner Richtung keine gab, bot ich ihm an, sein Musikinstrument zu tragen. Doch bei der nächsten Gasstätte waren wir so durchnässt, dass er lieber einkehrte. Ich war mir allerdings so sicher, schon Nahe an Walberberg zu sein, dass ich weiterging, da es ja auch mittlerweile dunkel war.
Seit ich die nördliche Grenze von Bonn hinter mir gelassen hatte, versuchte ich per Anhalter zu fahren – vergeblich. Erst in Walberberg, als ich bereits die richtige Straße gefunden hatte und die Hausnummer suchte, hatte eine Frau Erbarmen und nahm mich das letzte Stück bis zur Haustür mit. Dort angekommen klingelte ich, doch nur ein Hund bellte lauthals auf der anderen Seite der Tür. Als er leiser wurde, klingelte ich nochmals und er war erneut wieder hellwach. Das Ganze ein drittes Mal und ich versuchte dann über den Nachbarn etwas herauszufinden. Der Nachbar war der Vermieter und bot mir sein Telefon an. Tatsächlich war meine gesuchte Person daheim, er hatte nur geschlafen. Wir schafften den Stick in seinen Smart und er war so nett mich durch den Regen nach Bornheim zu fahren, wo ich in den Zug einstieg. Der fuhr allerdings nur bis zum Hauptbahnhof und es war mittlerweile 10pm. Statt umzusteigen, lief ich den Rest des Weges mit dem Schrank auf der Schulter. Am Ende war ich schon verzweifelt, da das Maritim bestimmt die Eingänge geschlossen hatte, damit sich während der Party niemand hinein schleicht. Aber dem war nicht so.
Nachdem ich mir vorgenommen hatte am vorherigen und kommenden Abend früh ins Bett zu gehen, blieb mir eigentlich nur noch dieser Abend, wenn ich noch feiern, trinken und tanzen wollte. Meine Beine taten sehr weh, doch nachdem ich die 2 mal 1 cm große Blase an der Ferse aufgestochen hatte und mich pinkyhaut überzeugt hatte, bin ich dann doch feiern gegangen. Vor allem, da weyoun die erste Runde ausgab. Schön, dass es anderes als auf der letzten FedCon jetzt 1,50 Euro Bier gibt. Da hab ich weyoun auch gern ein paar Bier ausgegeben ^^.
Sonntag
Als Helfer bekommt man ja ein Autogramm geschenkt und diesmal durfte man sich zwischen Worf und Jadzia entscheiden, allerdings darf man es sich nur Sonntags holen, muss sich aber nicht an die Nummern halten wie die anderen Gäste. Da es nur das Hochzeitsbild zu kaufen gab, hab ich dann halt doch 25 Euro ausgegeben, um beide Autogramme zu haben, zumal beide Autogramme zusammen im Händlerraum für 70 Euro verkauft werden. Schade nur, dass Worf in gold und Jadzia in silber unterschrieb. Toll war, dass es gratis Chips von Paramount gab. Man konnte das „Scene it?“ Spiel testen, wobei das Spiel wirklich gut gemacht ist, aber es an der deutschen Übersetzung mangelt. „Was macht Kirk bla bla bla?“ – Antwort: „Während der Hochzeit“. „Welches Schiff doubelt die Enterprise?“ – „The USS Ranger“.
Nachdem ich letztes Jahr meinen Countdown Comic nicht dabei hatte um es vom Zeichner David Messina unterschreiben zu lassen, hatte ich dieses Mal drei dabei. Es gibt sie mittlerweile für 1 euro in ebay. Obwohl ich gleich zu ihm vor konnte weil gerade ein wichtiges Panel war, stand ich eine Stunde vor David, da er sich verpflichtet hatte, eine Zeichnung in jedes Heft zu malen, wenn der Besitzer zwei neue Comics am Stand kaufte. Für jede Zeichnung nahm er sich wirklich sagenhaft viel Zeit. Meine drei Gratisautogramme waren dagegen eine Sache von einer Minute.
Bei der Stormtrooper Garrison gab es Pistolen und Süßigkeiten gratis und sie waren sogar mit ihrem riesigen AT-AT vor Ort. Bei der Tombola haben mich die Hauptpreise nicht wirklich gereizt und dann kostete ein Los gleich 2 Euro. Die Sofortgewinne waren auch nicht so der Renner, obwohl es Star Trek Online und Champions Online MMORPG Spiele gab. Vielen Dank an diejenigen, die sie mir zugesteckt haben. Man hätte eh nach 30 Tagen Spielzeit monatlich 15 Euro zahlen müssten, um weiterspielen zu können. Ich freue mich besonderst, dass ich einige Leute darauf hinweisen konnte, dass es überhaupt Sofortgewinne gab. Die meisten haben die Lose nur wegen den Hauptpreisen FedCon 20 und Las Vegas gekauft.
Am Ende der Helferarbeit war ich etwas ratlos, wer mich denn nun offiziell entlässt. Meine Freunde wollten dringend essen gehen, aber ich musste ja noch arbeiten. Als ich dann im Con Büro mitbekam, dass im Grunde Schluss sei und man als Abschluss Pizza bestellen würde, war mir mulmig, da ein Freund mein letztes Geld hatte (Erst später bekam ich mit, dass das Abschlussessen von der Conleitung bezahlt wird). Ich bin dann meine Freunde suchen gegangen, um mit denen zu essen, aber sie waren schon fort. Glücklicherweise konnten sie keine Pizzeria finden und kamen dann wieder (genauso wie die Conleitung keinen Lieferservice finden konnte, aber dafür gab es angeblich Drinks). Beim zweiten Versuch klappte es dann mit den Freunden essen zu gehen.
Montag
Der Tag der Entscheidung Teil 2. Nachdem der TNG Stick bereits in einen Smart gepasst hatte und die schwerste Phase bereits hinter mir lag, sah ich im Transport nicht wirklich ein Problem. Allerdings gab es dann doch mehr und mehr Vorbehalte, ob der Transport möglich wäre, vor allem hinsichtlich der Gefahr bei einem Unfall. Erst als spitzohr seinen Gürtel als Halteseil opferte, waren wir beruhigt genug, um loszufahren. Mir tat auf der Heimfahrt die linke Rippe vom auf dem Boden Liegen weh, aber nach der durchzechten Nacht und den kaputten Beinen war mir nur noch wichtig Heim zu kommen und mit weyoun, den ich mit sehr schweren Quizfragen löchern konnte (zur großen Überraschung von tichy, der weyoun nicht für nen hardcore trekkie gehalten hatte) und mit dem ich auf der PSP spielen konnten (verdammt, hat der mich fertig gemacht!), kam mir die Heimreise diesmal nur wenig länger als die Herfahrt vor. Und dann gabs auch noch nen Milka Doughnut von Pinkyhaut ;D Danke!
Als wir dann in München ankamen, hab ich mich etwas geärgert, weil wir direkt zu weyoun gefahren sind, und ich gerne vorher abgesprungen wäre, aber im Grunde war das schon richtig so, denn sonst hätte man extra für mich alles auspacken und wieder einpacken müssen, um an meine Sachen zu kommen. Ich war halt einfach nicht mehr in der Stimmung zu laufen nach der Tour gestern. Da weyoun den Stick super fand, hab ich ihn einfach bei ihm gelassen. Er hat ja bereits die Playstation 2 von mir geliehen und daher weiß ich, dass er vertrauenswürdig ist.
Endlich daheim, bin ich gar nicht in meine Wohnung oder Bett gekommen, denn meine Eltern nutzen mich als Zwischenlager für alles, was mein verstorbener Onkel Schorsch uns hinterlassen hat. Wir sind zwar nur entfernte Verwandte, aber wir wohnten nahe beieinander und seine engere Familie wollte kaum etwas von den Sachen. Ich hab dann noch Teamspeak angemacht, wo ich erfreulicherweise weniger Ärger als erwartet bekam, weil ich am Donnerstag nicht pünktlich bei der Übernachtungsmöglichkeit war.
Am Ende hat die FedCon nicht an Spaß und Energie nachgelassen, sondern sogar zugelegt. Mehr Stars, mehr Party, mehr Abenteuer! Allerdings hab ich mich diesmal nicht gleich fürs nächste Jahr angemeldet, da ich erst mal finanziell auf sicheren Boden kommen muss und ich auch noch nicht weiß, was der neue Kick sein wird. Letzte Con war es cool, zum ersten Mal da zu sein. Diesmal bin ich Helfer gewesen und fast nach Köln gelaufen. Das nächste Mal geht die Con einen Tag länger und ich mach vielleicht am Kostüm oder Malwettbewerb mit. Aber eben nur, wenn es im Studium gut geht und ich einen Nebenjob gefunden habe.
PS: Ich möchte nur kurz noch darauf hinweisen, dass in dieser Beschreibung einige wirklich tolle Geschichten fehlen, aber manche Gespräche mit den Stars oder den Mitarbeitern müssen geheim bleiben (Privat- oder Geschäftsgespräche). Die Fedcon ist auf jeden Fall noch viel mehr als das, was ich hier erzählt habe! Holt euch eure Erfahrung aus erster Hand!
Registriert: Sa 27. Sep 2008, 20:36 Beiträge: 74 Wohnort: Milchstraße
Danke, Exo, für den tollen Conbericht
Mal sehen, wann ich endlich Zeit finde, meine Gedanken irgendenwie festzuhalten. Bin immer nocht total aufgewühlt. Aber wegen Arbeit und Alltag und überhaupt habe ich nicht mal Zeit für einen ordentlichen Conblues...
Registriert: Mi 1. Okt 2008, 20:26 Beiträge: 237 Wohnort: Haigerloch
Danke, lieber Exo, für den ausführlichen Con-Bericht. Erinnerungen tauchten auf...
Was ist das denn für eine Uhr? Eine Armbanduhr? Eine solche habe ich nämlich. Da hört man beim Aufklappen die Sirene und die Worte "Red Alert, Red Alert..." (ist aber sehr schwer verständlich).
Grüsse - Ash-Li
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Registriert: So 28. Sep 2008, 21:10 Beiträge: 521
Wow, sowas hab ich noch nicht in der Sammlung. Musst du gut aufheben. Ich weiß nicht genau, was die DS9 und Voyager Uhr kann, da ich sie ja nicht habe, aber dieses Bonusmaterial bekam man ja nur über die DVD Boxen und sie sind wie das andere Bonusmaterial bestimmt nicht sehr hochwertig verarbeitet.
Registriert: Mi 1. Okt 2008, 20:26 Beiträge: 237 Wohnort: Haigerloch
Also ich habe diese - jetzt weiss ich es wieder - DS9-Uhr schon seit ca. Anfang der 90er-Jahre. So weit ich mich erinnere, habe ich sie im Shop vom OSTFC in Augsburg, bei einem gewissen Michael gekauft. Sie hält bis heute. Aber wie schon geschrieben, dieses "Red Alert" ist sehr schwer zu verstehen. Ein "Gag" ist sie allemal.
Grüsse - Ash-Li
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